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20. April 2026

Es war nur einer der zahlreichen Inputs beim Deutschen Materialfluss-Kongress, der dieser Tage parallel zum IFOY- Test Camp in Dortmund stattfand: Er widmete sich einem Konzept von Carl-Friedrich Knop, Managing Director & Co-Founder einer Logivalue GmbH in Berlin: Ein «Retail Town House» für die Innenstadt.

20. April 2026

Die Produktion von Rasierklingen war einst eine scharfe Sache – heute ist Schmalz Weltmarktführer in der Vakuumtechnik, dessen Chefs sich zugleich für Nachhaltigkeit, Bildung und regionale Entwicklung  einsetzen. Dafür gab es jetzt den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg.

20. April 2026

Gut verpackt ist halb gewonnen. Noch bis 15. Mai sind Meldungen zum Swiss Packaging Award möglich.  Der Preis für die besten Verpackungslösungen wird in den Kategorien Nachhaltigkeit, Convenience, Design, Marketing, Technik / Konstruktion / Maschinensysteme und Mehrwegverpackungen vergeben.

17. April 2026

Zahlreiche Teilnehmer des Test Camps liessen es sich nicht nehmen, auch beim 33. Materialfluss-Kongress – erstmals in Dortmund – unter Regie von Professor Johannes Fottner dabei zu sein. Insgesamt kamen rund 800 Besucher in die Dortmunder Westfalenhalle, um rund 100 Innovationen in Augenschein zu nehmen. 

17. April 2026

Die Verlagerung auf die Schiene durch die Alpen hat in jüngerer Zeit massive Rückschläge erlitten. Schuld daran sind laut BLS Cargo vor allem die marode deutsche Infrastruktur und die vielen Strecken-Unterbrüche und Baustellen auf dem Nord-Süd-Korridor. Das schlägt auch auf die Personalpolitik durch.

16. April 2026

Kion will als erstes Unternehmen in Europa die neue Simulations-Software «Digital Twin Composer» von Siemens nutzen, und sucht damit auch ein Stück Unabhängigkeit vom US-Markt, auf dem bislang NVIDIA die vorherrschende Lösung darstellt, um in intelligenten Lagern die digitale und reale Welt zu verschmelzen.

16. April 2026

Jetzt also auch bei Linde MH eine erweiterte Baureihe mit integrierter Lithium-Ionen-Batterie: Der grosse Vorteil ist das laut Hersteller um bis zu 35 Prozent über dem Branchen-Durchschnitt ausgeweitete Platzangebot in der Fahrerkabine, und dass der Fussraum mit dem Wegfall des traditionellen Batterieraums deutlich gewachsen ist.

16. April 2026

Im Rahmen des Test Camp Intralogistics und des International Intralogistics and Forklift of the Year (IFOY)-Award wurden in Dortmund die vorläufigen Zertifikate 2026 durch Jan Drömer, den Vorsitzenden der VDMA-Sektion Fördertechnik und Intralogistik an die 17 Nominierten überreicht, die jetzt in die Endrunde gehen. 

16. April 2026

Die Generalversammlung des Schweizerischen Verbands für Temperaturgeführte Logistik befasst sich am 8.Mai auf Schloss Lenzburg neben den üblichen Traktanden mit Personal-Management, zeitgemässer Werbung um Fachkräfte auf Social Media und der Frage, ob humanoide Roboter irgendwann hilfreich sein werden.

15. April 2026

Deutsche Technik steht immer noch hoch im Kurs, wenn es um zügigen Materialumschlag, die Eliminierung von Schwachstellen und Servicequalität geht. Nach erfolgreichen Projekten in Oklahoma und Texas, setzte der Stahlhändler «Steel and Pipe Supply» (SPS) in Kansas City erneut auf Sägen und Lagern mit Kasto. 



Nestlé spart mit «sennder»



WAGNER Schweiz AG






Nestlé spart mit «sennder»

24. Februar 2025

Nestle sennder

Mithilfe von elektrischen Lkw und neuen Ladestationen dekarbonisiert Nestlé sein Logistiknetzwerk. Allein auf einer einzigen Route zwischen Herten und Neuss für Nestlés Marke Thomy wurde auf 10.000 gefahrenen Kilometern innerhalb von vier Monaten der Ausstoss an CO2e um hochgerechnet 55 t jährlich verringert.

Nestlé und die Digitalspedition «sennder» wollen gemeinsam eine Partnerschaft zur Dekarbonisierung und Elektrifizierung vorantreiben und lieferten eigenen Angaben zufolge als Pilot-Test mehr als 100 Bestellungen per E-Lkw aus. Mit Hilfe von «sennder» arbeitet Nestlé seit 2021 daran, Emissionen im Logistiknetzwerk zu reduzieren. Im Rahmen der Zusammenarbeit habe man bereits mehr als 2000 t CO2e eingespart und über 3000 umweltfreundlichere Transporte mit HVO100 und E-Lkw durchgeführt.

Die Partnerschaft sei eine wesentliche Säule in Nestlés Plan, die eigene Transporteffizienz zu maximieren, zu fortschrittlichen Transportlösungen zu wechseln und erneuerbare Energiequellen zu nutzen. Graham Major-Ex, Seniorchef der eMobility bei «sennder»: «Wir arbeiten mit Nestlé seit 2021 gemeinsam daran, die beiden praktikabelsten Lösungen für den künftigen Strassengüterverkehr einzusetzen. Zum einen mit HVO, einem erneuerbaren Diesel-Kraftstoff, der CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent verringert. Zum anderen durch den Einsatz elektrischer Lkw, die ganz ohne Auspuffgase laufen und CO2-Emissionen bei jedem einzelnen Transport reduzieren. Der Strassengüterverkehr durchläuft aktuell eine technologische Transformation – wir sehen es als unsere Verantwortung, unseren Kunden dabei zu helfen, elektrische Lkw in grossem Massstab einzuführen und sich somit einen Wettbewerbsvorteil für die Zukunft zu verschaffen.»

 

Schon 2000 t CO2e eingespart

 

Matthias Fleischer, Vice President Supply Chain bei Nestlé Deutschland: «Es erfordert ein hohes Mass an Optimierungen auch in der Logistik, um unser globales Ziel von Netto Null Emissionen bis 2050 zu erreichen. Die Partnerschaft zur Einführung elektrischer Lkw war ein wichtiger Schritt, unsere Transporte sowohl effizienter als auch nachhaltiger zu gestalten. Wir beobachten fortlaufend Fortschritte in der Infrastruktur und der Batterietechnologie. Schon heute können E-Lkw zunehmend für Kurzstrecken eingesetzt werden, etwa für Shuttlefahrten von Werken zu Distributionszentren oder für Kundenlieferungen. Mit Partnern wie `sennder´ integriert Nestlé fortschrittliche Transportlösungen, um künftig auch Langstreckentransporte elektrisch umzusetzen.»

In der Nähe der Nestlé-Standorte wurden strategische Ladestationen zur Depot-Ladung über Nacht platziert, um die geringeren Energiekosten während der Pausenzeiten zu nutzen. Darüber hinaus wurden Ein- und Ausladepläne exakt auf die Stunden der Fahrer und Aufladezeiten der E-Lkw abgestimmt, um Produktivität und Kosteneffizienz auszuschöpfen.

Um weitere Emissionen einzusparen, investiert Nestlé zusätzlich in solarbetriebene Lagerhallen und Aufladestationen, die mit Photovoltaiksystemen und Batteriespeichern ausgestattet sind. Einen wichtigen Faktor für den Erfolg dieser Partnerschaft stellt das von «sennder» und Scania gegründete Joint Venture Juna dar, das Frachtführern mithilfe eines flexiblen Pay-per-Use-Modells elektrische Lkw zur Verfügung stellt. Das für Nestlé eingesetzte Elektro-Lkw-Modell, das via Juna von Schober Logistics geleast wird, weist eine hohe Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit auf.

 

Nestle sennder

 

 

Indem die «sennder»-Plattform einerseits Anschaffungskosten eliminiert und andererseits die volle Nutzung verfügbarer Kapazität garantiert, vereinfacht Juna den Übergang zu elektrischen Transporten für Frachtführer. Gleichzeitig werde die wirtschaftliche Tragfähigkeit gewährleistet. Daraus entstehen neue nachhaltige Transport-Möglichkeiten für Verlader.

Die Partnerschaft zwischen Nestlé und sennder zeigt, wie Unternehmen fortschrittliche grüne Technologien, datengetriebene Lösungen und kollaborative Ansätze einsetzen können, um die technologische Transformation der Strassenlogistik voranzutreiben.

Die digitale Strassenspedition in Europa mit dem einprägsamen Namen konzentriert sich auf die Digitalisierung und Automatisierung sämtlicher Strassenlogistikprozesse und bietet Verladern Zugriff auf eine vernetzte Flotte von tausenden von Lkw. Mit über 1000 Mitarbeitenden stellt «sennder» in seinem Netzwerk über 40.000 Lkw in Europa bereit.

Nestlé Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main hat rund 6900 Mitarbeitende an 18 Standorten. Hauptsitz von Nestlé als weltweit grösstes Unternehmen für Lebensmittel und Getränke sowie rund 270.000 Mitarbeitende ist Vevey. Zum Firmen-Imperium gehören über 2000 Marken wie Nescafé, KitKat oder Maggi bis hin zu Innovationen im Plant Based und Health Science Bereich.

www.nestle.com

 




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